Solarmodule im Vergleich: Welche Modultypen gibt es?

Aktualisiert am 27.10.2026 1 Min. Lesezeit Von der WieHow – Home, Energy & Money Guides-Redaktion
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Kurz erklärt

Für Hausdächer werden heute fast ausschließlich monokristalline Module verbaut. Sie bieten den höchsten Wirkungsgrad pro Fläche. Polykristalline Module sind kaum noch verbreitet, Dünnschichtmodule eignen sich für Spezialfälle. Für Ihre Entscheidung zählen Preis pro kWp, Garantie und Wirkungsgrad mehr als der Zelltyp.

In PV-Angeboten tauchen viele Fachbegriffe auf. Hier ein verständlicher Überblick.

Die wichtigsten Modultypen

TypWirkungsgradVorteileNachteile
Monokristallinam höchsten, oft über 20 %mehr Leistung pro m², schwarze Optiketwas teurer
Polykristallinniedrigerfrüher günstigerkaum noch angeboten, mehr Fläche nötig
Dünnschichtam niedrigstenleicht, flexibelbraucht viel Fläche
Bifazial (Glas-Glas)variiertnutzt Licht auch von der RückseiteVorteil vor allem bei Freiflächen und hellen Untergründen

Worauf es wirklich ankommt

  • Preis pro kWp der gesamten Anlage
  • Leistungsgarantie: garantierte Leistung nach 25 oder 30 Jahren
  • Temperaturkoeffizient: wie stark die Leistung an heißen Tagen sinkt
  • Glas-Glas-Module gelten als besonders langlebig
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Dachfläche: Bei kleinen Dächern lohnen sich Module mit hohem Wirkungsgrad. Auf großen, unverschatteten Dächern bringen Standardmodule oft mehr Leistung pro Euro.

Häufige Fragen

Sind schwarze Module bei Hitze schlechter?

Alle Module verlieren bei Hitze etwas Leistung. Entscheidend ist der Temperaturkoeffizient im Datenblatt.

Lohnen sich Premium-Marken?

Ein seriöser Hersteller mit guter Garantie ist wichtig, die Qualität der Installation ist aber oft entscheidender als die Marke.

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